Gloria Gray
Star-Regisseur Joseph Vilsmaier engagierte sie als Revuegötin Mae West für sein Filmepos „Marlene“, und unzählige Bühnen- und TV-Auftritte begleiten die grandiose und schillernde Karriere der „Grand Dame“. Aufgewachsen im Bayerischen Wald, zog es die Künstlerin zum Theater: Die Bühnenfigur Gloria Gray wurde Ende der 1980er Jahre geboren und durch die Comedy-Show „Halli Galli“ bei SAT 1, die 1993 zu einem frühen Höhepunkt ihrer Laufbahn wurde, einem breiten Publikum bekannt.
In ihrer Wahlheimat München etablierte Gloria Gray sich als vielseitige Entertainerin, produzierte u.a. die Erfolg-Shows „Willkommen in der Traumfabrik“, „Anything goes“ und „Sextett“ und interviewte in ihrem Dokumentarfilm „Starqualities“ Persönlichkeiten des deutschen Film- und Fernsehgeschäfts.
Seit der First-Aids-Gala 1991 in München engagiert sie sich im Kampf gegen diese Krankheit. Beim Christopher Street Day 1997 sang sie in 15 Metern Höhe über dem Münchner Marienplatz für über 12.000 Menschen „Don’t Cry For Me Argentinia“. Acht Millionen Fernsehzuschauer erleben ihren Auftritt mit Discostar Fancy bei der deutschen Grand-Prix-Vorentscheidung 2000, und das deutsche Kabarett-Archiv in Mainz beschreibt Gloria Gray als „hervorragende Vertreterin der Revue- und Kabarett Tradition“.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite von Gloria: www.gloriagray.com